Wälder unserer Erde (gebundenes Buch)

Wie das Klima den Wald formt
ISBN/EAN: 9783961712175
Sprache: Deutsch
Umfang: 224 S., 148 farbige Illustr.
Format (T/L/B): 2.7 x 32.7 x 25.8 cm
Auflage: 1. Auflage 2019
Einband: gebundenes Buch
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GROSSFORMAT: 25 x 32 cm, 224 SeitenSprache: DeutschEin lehrreicher Überblick zu den Waldformationen weltweit, die in ihrer Vielfalt faszinierenDie Wälder werden nach Klimazonen vorgestellt und mit wunderschönen Bildern sowie Kartenmaterial anschaulich illustriertEin Bildband, der die Augen dafür öffnet, wie einzigartig diese grünen Ökosysteme sind und wie sie funktionierenWälder gelten als die grünen Lungen der Welt, denn sie produzieren lebensnotwendigen Sauerstoff und binden Kohlenstoffdioxid. Je nach Klimazone unterscheiden sie sich deutlich in ihrer Artvielfalt, den Baumarten und den Tieren und Pflanzen, denen sie Nahrung und Wohnraum bieten. Ursprüngliche Wälder müssen beständig dem Anbau von Kulturpflanzen, der Viehzucht, den Städten und dem Verkehrsausbau weichen. Andererseits filtern sie die Luft, sorgen für Trinkwasser und helfen das Klima zu stabilisieren. Doch nur wer weiß, was es zu schützen gilt und wer die Zusammenhänge kennt, wird sich der lebenswichtigen Grünzonen bewusst. Warum ist der Regenwald, der sich als vom Meer unterbrochener Gürtel um den Äquator schließt, in besonderem Maße anfällig für Störungen von außen und einmal vernichtet, kaum wieder aufzuforsten? Wo befinden sich noch die größten zusammenhängenden Waldgebiete? Warum ist ein Mischwald widerstandsfähiger als eine Monokultur? Dieses Buch soll einen Überblick über die verschiedenen Waldtypen geben, die je nach Klima und Bodenbeschaffenheit ihren Charakter herausgebildet haben. Es liefert viele Hintergrundinformationen, zeigt dabei aber auch die Schönheit, die das ewige Grün der Tropen und Subtropen ausstrahlen, die Faszination eines in herbstliches Gold gefärbten europäischen Laubwaldes oder die Wildheit und Weite des borealen Nadelwaldes, der sich wie ein Band über die Nordhalbkugel, von Skandinavien über die sibirische Taiga und Alaska bis in weite Teile Kanadas hinein ausbreitet.
Gunther Willinger ist Biologe, Wissenschaftsjournalist und Fotograf. Sein Kernthema ist das Verhältnis von Mensch und Natur: Von der Sehnsucht nach Wildnis bis zur Entwicklung der Land- und Forstwirtschaft. Wälder faszinieren ihn durch ihre Schönheit und die unglaubliche Fülle an untereinander vernetzten Lebensformen. Neben den Waldlandschaften seiner europäischen Heimat kennt er die Wälder Costa Ricas, Kaliforniens und Südafrikas von längeren Auslandsaufenthalten. Er lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Tübingen. www.guntherwillinger.de